Bei
Baumaßnahmen in Gegenden mit geringmächtiger Bodenbedeckung
ist es notwendig, zu wissen, ab welcher Tiefe mit anstehendem
Fels
gerechnet werden muß. Besonders wichtig ist diese Information
für den grabenlosen Leitungsbau im Spülbohrverfahren.
Mit dem Georadarverfahren wird die Tiefenlage der Felsoberkante exakt
auskartiert.
Dadurch können auch kleinere Bereiche mit geringmächtiger
Überdeckung detektiert werden, welche bei der klassischen
Vorerkundung nur mit Bohrungen leicht übersehen werden
können.